Das Hausaufgabenspiel aus  @Hendriks_Mathewerkstatt (Instagram)

 

Wenn der Schulalltag wieder da ist und der Kampf um das Erledigen der Mathe-Hausaufgaben in die gefühlt 1000. Runde geht, ist der Familien-KO nicht mehr weit.

Vielleicht sollte man die Hausaufgaben einfach zusammen erledigen? Immerhin ist es besser, wenn das Kind motiviert 60% der Aufgaben selbst rechnet, als dass man 2 Stunden lang daran arbeitet, dass das Kind endlich losrechnet.

Die Basis für die Zusammenarbeit bietet das folgende Spiel, das Sie sich einfach ausdrucken müssen. Einen Würfel, einen Taschenrechner und eine Ladung Schokolinsen, und los geht’s!

Beide Figuren beginnen auf dem Startfeld. Abwechselnd wird gewürfelt und gezogen. Der Auftrag des Feldes wird erledigt. Zur Belohnung gibt es zwischendurch etwas Süßes, sodass sich das Rechnen auch wirklich lohnt.

Da ja nicht klar ist, wie viele Aufgaben das Kind aufbekommen hat, ist der Spielplan als beliebig oft durchlaufbaren Schleife angelegt. Das Spiel geht so lange weiter, bis die letzte Aufgabe gerechnet ist.

Nach Ende des Spiels darf das Kind entscheiden, ob noch eine Runde Bonusaufgaben gerechnet werden soll. Wenn nicht, ist das Spiel endgültig vorbei.

 

Das Spiel ist so ausgelegt, dass das Kind etwa 60% der Aufgaben selbst rechnen wird. Damit bearbeitet es nicht alle Aufgaben selbst, aber die negative Assoziation des Hausaufgabenkampfes wird abgemildert.